Meine Reise in die Mongolei

Im Sommer 2006 ging für mich ein Traum in Erfüllung. Ich besuchte die Mongolei und reiste 5 Wochen durch das Land.

Meine Eindrücke:

  • Das ganze Land duftet nach Heilkräutern.
  • Es ist karger als ich vermutete, zumal ich vor allem die Süd- und Südwest- Mongolei bereiste.
  • Das Land ist weit und offen mit einer besonderen Ausstrahlung.
  • Aber es ist auch windig, trocken und derb.
  • Mongolen lieben das Essen und Trinken und teilen es sehr gern mit Gästen.
  • Sie sind gastfreundlich, neugierig und offen.
  • Es wird gern und viel gesungen, da gibt es keinen Unterschied zwischen jung und alt.
  • Es gibt viele bekannte Pflanzen (Lärche, Großer Wiesenknopf, Löwenzahn) und einige Überraschungen (Krim-Pfingstrose oder eine Unterart).
  • Die Heilkräuter sind sehr aromatisch.
  • Es war Erntezeit für wilde Stachelbeeren, wilde rote Johannisbeeren, köstliche Wilderdbeeren, Massen an Blaubeeren und Preiselbeeren. Mmm!

Ich möchte gern wieder die Mongolei besuchen. Als Erinnerung habe ich ein kleines Herbarium angelegt und ein paar Fotos in die Fotogalerie aufgenommen. Sie können sich Reiseimpressionen oder Pflanzenbilder anschauen.

Galsan Tschinag

Das Ende des Liedes

»>Das Ende des Liedes< ist wunderbar vielschichtig in seinen Deutungsmög- lichkeiten, die Sprache von schlichter Schönheit, die Milieukonstellationen sind so archaisch, daß das Ende schmerzlich ist.« Eckhart Querner, Süddeutsche Zeitung

Alle, mit denen Schuumur spricht, meinen, dass es unklug sei, nach dem Tod seiner Frau mit den vier Kindern allein zu bleiben. Er jedoch flieht vor seiner Jugendliebe Gulundschaa und will seine Jurte so schnell wie möglich ab- brechen. Aber seine Toch- ter, ein dreizehnjähriges, zu früh erwachsen gewor- denes Mädchen, hat genug von der Einsamkeit und sehnt sich nach Menschen.

Wunderschön!