Informationen zur Corona-Krise

Als Wissenschaftlerin fühle ich mich der Veröffentlichung von wissenschaftlichen Fakten und der Aufklärung verpflichtet. Aus diesem Grund finden Sie Videos und Texte von Wissenschaftlern bzw. Ärzten, die sich mit den medizinischen Fakten auseinandersetzen:

Arte-Dokumentation: Die Profiteure der Angst


Dr. Bodo Schiffmann & Team - Schwindelambulanz Sinsheim: Das ist der Beitrag Corona 9. Weiterhin empfehle ich die Beiträge 8, 11 und 13, die Sie bei Youtube finden.


Eine umfangreiche und lesenwerte Chronologie der Ereignisse mit Fakten und Zahlen von Expert*innen, Mediziner*innen und Wissenschaftler*innen aus der ganzen Welt finden Sie unter Swiss Propaganda Research, dann unter Fakten zu Covid 19. Evtl. zu suchen unter covid 19 weekly update und dann German anklicken.


Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, Immunologe und Toxikologe, beschäftigt sich mit Risikobewertung


Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, leitete 22 Jahre das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz. Er hat einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin geschrieben mit 5 Fragen, die nach sofortigen Antworten verlangen, um festzustellen, wie begründet die derzeitigen massiven Einschränkungen unserer Grundrechte sind. Das Video erläutert die Fragen und deren Hintergrund.


Dr. med. Wolfgang Wodarg, Internist und Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin sowie für öffentliches Gesundheitswesen und Sozialmedizin

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Mediziner gegen Medien: Es gibt keine gefährliche Corona Pandemie von Billy Six


Ein Telefoninterview zur Meinungsfreiheit, Angst, usw. mit dem Neurowissenschaftler sowie Psychiater und systemischer Psychotherapeut mit eigener Praxis Raphael Bonelli.


Seriöse Informationen zum Virus finden Sie auch auf der Seite der Klinik für Infektiologie/Spitalhygiene des Kantonsspital St.Gallen.

 

Politische Hintergründe, Fakten und Analysen finden Sie bei KenFM. Hier habe ich Ihnen ein Interview mit dem emeritierten Prof. Dietrich Murswiek, Beiträge von Ken Jebsen, Sven Böttcher und Martin Wehrle herausgesucht.

Dietrich Murswiek ist Rechtswissenschaftler. Bis zur Emeritierung 2016 war er Professor für Staats- und Verwaltungsrecht und gehörte von 1972 bis 2015 der CDU an.


Beitrag von Ken Jebsen

 

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Martin Wehrle: Die größte Krisen-Lüge, die ALLE glauben (du auch?) - Umgang mit den Pflege- und Krankenhauspersonal


Aufschlussreiche Beiträge gibt es ebenfalls bei Rubikon, Magazin für die kritische Masse, Nachdenkseiten, Multipolar und acTVism.

 

Als Bürgerin macht es mich betroffen, dass verfassungswidrige Grundgesetzänderungen durchgesetzt, die Bürgerrechte mehr und mehr abgeschafft und Millionen Menschen in den finanziellen Ruin getrieben werden. Es gibt rund 2,3 Millionen Freiberufler*innen und Selbständige. 61 % der berufstätigen Bevölkerung arbeitet in Klein - und mittelständischen Unternehmen.

Es regt sich Demokratischer Widerstand.

Interview mit Anselm Lenz, Mitbegründer von "Nicht ohne uns", zum Abbau von Grundrechten und demokratischen Widerstand


Zudem bin ich entsetzt über die Panikmache und Manipulation durch die Massen- oder Mainstreammedien. Deshalb meine Anklage:

Ich rege an, eine Klage gegen die Mainstream- oder Massenmedien, sowohl die öffentlichen wie auch privaten Sender, vorzubereiten wegen Anstiftung zur Denunzierung, Panikmache und geistigem Krankmachen. Der Pressekodex des Presserates formuliert die Richtlinien für die journalistische Arbeit. "Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.", Ziffer 1- Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschwürde

In Ziffer 14 - Medizin-Berichterstattung heißt es: "Bei Berichten über medizinische Themen ist eine unangemessen sensationelle Darstellung zu vermeiden, die unbegründete Befürchtungen oder Hoffnungen beim Leser erwecken könnte. Forschungsergebnisse, die sich in einem frühen Stadium befinden, sollten nicht als abgeschlossen oder nahezu abgeschlossen dargestellt werden."

In der Ziffer 2 - Sorgfalt heißt es dazu: "Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben."

Dazu ein Zitat von Dr. Bodo Schiffmann: "Die Krankenhäuser brechen zusammen wegen einer reißerischen Berichterstattung und gezielten Massenpanik!". Prof. Hockertz beschreibt ebenfalls in mehreren Interviews, das die Angst und Panik gefährlicher als der Virus sind, die durch die Medien ausgelöst werden, sowie die "autoritäre Reaktion " vieler Regierungen. Die journalistischen Beiträge zur Corona-Grippewelle in den Mainstreammedien sind schlecht bis gar nicht recherchiert. Es werden lediglich Regierungsvorgaben und Äußerungen hauptsächlich eines Experten wiedergegeben (Prof. Drosten, siehe auch dazu die Arte-Dokumentation "Profiteure der Angst") ohne ausreichend zu prüfen, ohne evidenzbasierte Daten abzuwarten bzw. in die Berichterstattung einfließen zu lassen. Abgesehen davon gibt es keine Aufklärung zu alternativen Vorbeugungs- und Heilungsmaßnahmen, die vorhanden und seit Jahrhunderten erprobt sind.

Es kann nicht sein, dass Quote und Auflage, die einzig übriggebliebenen Kriterien der journalistischen Arbeit sind. Die Mainstream- oder Massenmedien haben Verantwortung, der sie gerecht werden müssen, sonst tragen sie Mitschuld an Massenpleiten, Leid und Krankheit. Unseriöse, einschüchternde sowie zu Aggression und Denunzierung aufrufende Berichterstattung muss sofort aufhören und muss für die Zukunft verhindert werden. Deshalb müssen die Mainstreammedien zur Verantwortung gezogen werden.

 

Als Pflanzenheilkundlerin möchte ich gern daran erinnern, dass Grippe-Infektionen, zu denen die Corona-Infektion gehört, selbstverständlich auch naturheilkundlich behandelt werden können. Die Teilnehmer*innen meiner Pflanzenheilkunde-Ausbildung finden in Ihrem Skript beim Thema "Erkältungskrankheiten und Steigerung der Abwehr" entsprechende Notizen. Auch in meinem Rundbrief "Ich umarme Euch" wies ich auf Vorbeugungsmaßnahmen und Heilpflanzen hin.

Grundsätzlich brauchen wir ein starkes Immunsystem und einen Umgang, um chronische Erkrankungen zu vermeiden bzw. zu behandeln. Gerade zu dieser Thematik bietet die Naturheilkunde ein umfangreiches Repertoire. Abgesehen davon kennen fast alle die Grundlagen eines gesunden Lebensstils und wissen von der Bedeutung eines mikrobiell gut ausgestatteten Darms, was uns u.a. vor Grippeviren schützt.

Ein interessantes Video gibt es dazu von Dr. Andres Bircher, Mediziner und Vertreter naturheilkundlicher Maßnahmen, erläutert u.a. weitere ganzheitliche Methoden der Therapie.

 

Abschließend möchte ich aus meinem Buch "Naturheilkundliche Sterbebegleitung" über die Bedeutung von Körperkontakt zitieren (Änderungen im Text erfolgten durch mich):

"Berührung (Einreibung und Massage) können die abnehmende körperliche Aktivität ausgleichen, Beschwerden erleichtern und dem Sterbenden (und jedem anderen Menschen) dabei helfen, zur Ruhe zu kommen: Die Produktion von Stresshormonen sinkt, während die vermehrte Ausschüttung von Serotonin und Dopamin antidepressiv und belebend wirkt. Berührung ist Nahrung für unseren Leib und unser geistig-seelisches Wohlbefinden. Allein durch den Körperkontakt entfaltet sich eine therapeutische Wirkung, die über den unmittelbaren Einfluss auf die behandelten Stellen des Körpers hinausgeht und den gesamten Organismus und die Psyche einschließt. Die Hinwendung zum Menschen ist mit Sicherheit der bedeutendste Anteil an dem wohltuenden Effekt. Durch Berührung (Einreibung und Massage) wird meistens ein Gefühl von Wärme, Sicherheit und Entspannung erzeugt sowie Kraft und Zuversicht gespendet. Nahestehende Personen und zugewandtes, pflegerisches und medizinisches Personal können durch bewusste und ehrlich gemeinte Berührung Nähe und Trost geben. Durch das Berühren, Einreiben und die sanfte Massage kann die Verbindung zwischen nahestehenden Menschen aufrechterhalten werden, (auch wenn der Schwerkranke und Sterbende wenig oder nicht mehr verbal kommuniziert). Sie helfen, die Wechselbeziehung mit der Außenwelt aufrechtzuerhalten. Der Körperkontakt lässt sie wissen, dass jemand da und bei ihnen ist. Diese körperliche Nähe gibt Geborgenheit und beruhigt."

Ergänzung: Körperkontakt lindert Schmerzen und stärkt das Immunsystem. Abwehrkräfte werden mobilisiert. Kranke, Sterbende, Hochbetagte und Einsame zu schützen ist wichtig, zu isolieren ist unmenschlich.